GALERIE 2

"Der Blick in die Tiefe der Zeit"
Ausgewählte Bilder aus der gleichnamigen Ausstellung


sowie:
"Die geologische Revolution"
Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt 2015



2-01
Die Sprechweise vom "Fels in der Brandung" ist aus Sicht der Geologie ganz und gar nicht geeignet, Dauer und Unerschütterlichkeit zum Ausdruck zu bringen
Orkney Mainland, Schottland


2-02
Das Archiv der Erdgeschichte gleicht nicht einer abschießbaren Museumsvitrine. Ihre Zeugnisse können nicht vor den geologischen Kräften bewahrt werden, denen sie zugleich auch ihre Entstehung verdanken
Orkney Mainland, Schottland


2-03
Evolution braucht Zeit. Um die Dimension der Erdgeschichte deutlich zu machen, stellte Charles Darwin in der Erstauflage "Vom Ursprung der Arten" (1859) eine Kalkulation zur Dauer geologischer Prozesse vor, die an der Rücksetzungs-Rate der Kreide-Steilküste orientiert war
Küste bei Seaford, Südengland


2-04
Die Küste in Bwegung - Gesteine des Wealden nahe Hastings (Südengland)


2-05
Granit ist kein Urgestein. Roter Granit, eingedrungen in graue Kalke und Schiefer
Glen Tilt, Schottland


2_06
Granit im Kern der Gebirge - lange Zeit ein Argument dafür, dass Granit das älteste und tiefste Gestein sei
Pelvoux-Massiv, Westalpen (Frankreich)


2-07
Der Druidenhain - geheimnisvoll, aber nur bei jenen, die Geheimnisse lieben
Wohlmannsgesees, Frankenalb


2-08
Der "Alte Fritz" und der Zahn der Zeit
Krögelstein, Frankenalb


2-09
Jede Lage eine Million Jahre
Steinbruch Drügendorf, Frankenalb


2-10
Das Wachstum von Kristallen bedarf nicht immer geologischer Zeiträume


2-11
Wasserfall


2-12
Wo steckt mehr Zeit drin: In den mächtigen Lavadecken oder den dünnen roten Zwischenlagen?
Hengifoss, Island


2-13
Steilküste - ohne Spuren von Verschleiß
Färöer

2-14
Gibt es sie doch - den Einsturz der Erdkruste?


2-15
Die Erdkruste in Bewegung
Thingvellir, Island