2014 Bruchschollenland Nordwest

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Blick vom Graitzer Berg über das Tal der Redwitz nach Norden.
Eingang zum Schloß in Redwitz. An Natursteinen findet man Burgsandstein und in den Rahmen Buntsandstein verbaut.
Blick auf den Muppberg bei Neustadt/Coburg. Der Muppberg ist aus Sandsteinen des Mittleren Buntsandsteins aufgebaut. Der ansonsten sehr mürbe Sandstein ist in der Umgebung des Berges flächenhaft abgetragen
Unterer Muschelkalk bei Fechheim - durch tektonische Bewegungen an der Kulmbach-Eisfelder Verwerfung verstellt und zerbrochen.
 
Aufgelassene Sandgrube öst. Straße Wildenheid-Bettelheim, nahe Sonnefeld. Mürbe, teilweise feinkonglomeratische Sande des Mittleren Buntsandsteins.
Hildburghausen, Chirotherium-Denkmal (1)
Hildburghausen, Chirotherium-Denkmal (2)
Wand in den Tonsteinen des Oberen Buntsandsteins (Röt), unweit nördl. Themar. Umrahmt von blaugrauen Bändern sind dünne Sandsteinbänder eingelagert.
Die "Todtenlache" bei Rappelsdorf (westl. Schleusingen) ist durch einen Erdfall entstanden. Über dem an gelöstem Gips reichen Wasser findet man Äste und Blätter mit Mineralkrusten überzogen.
Bedheim, Schloß. Der Naturwerkstein stammt aus den ortsnahen Brüchen im Werksandstein des Unterkeupers.
Bedheim, Schloß: Detailansicht
Blick von der Schaumburg bei Schalkau nach Norden auf den Thüringer Wald (Hintergrund). Die Talräume im Vordergrund liegen in roten Ton- und Sandsteinen des Buntsandsteins, die plateau-artigen Höhen im Mittelgrund werden von Kalksteinen des Unteren Muschelkalks getragen.
Dolomit mit von rotem Chalzedon erfüllten Rissen (Bildbreite ca. 25 cm). "Achatfelsen" bei Rögen nache Coburg. Das Gestein stammt aus dem hier auch als Dolomitische Arkose bezeichneten Mittleren Burgsandstein